Daytrader werden

Was ist daytrading und wie kannst du selbst Daytrader werden?

Was macht ein Daytrader?

Unter dem Begriff Daytrading versteht man im allgemeinen das kurzfristige Spekulieren mit Wertpapieren.

Innerhalb eines Tages wird eine bestimmte Menge an Wertpapieren erworben und diese am Ende des Tages wieder verkauft.Durch das rasche Ankaufen und Verkaufen entgeht man dem Risiko, durch enorme Kursschwankungen hohe Verluste zu erleiden.

Da die Kursschwankungen innerhalb eines Tages im allgemeinen sehr gering ausfallen, müssen sogenannte Hebel(engl. Leverage) eingesetzt werden, um einen Profit innerhalb der kurzen Zeitspanne erzielen zu können.

Ein Hebel ist geliehenes Geld vom Broker, welches es einem ermöglicht, den Betrag auf dem eigenen Konto zu potenzieren und somit mehr Gewinn erzielen zu können.
Das System eines Onlinebrokers kann man sich beispielsweise auf der Internetseite von „Broker Plus 500“ ansehen.

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Wer kann Daytrader werden?

Da beim Daytrading keine hohen Geldbeträge zum Starten notwendig sind, kann im Prinzip jeder Daytrader werden.Bereits ein geringer Geldbetrag von beispielsweise 1000 Euro kann ausreichen, um mit sogenannten Brokeranleihen(Leverages) einen Gewinn zu erzielen.
Besser ist aber ein etwas höherer Kapitalwert von 5.000 bis zu 10.000 Euro.

 

Wie sieht die Arbeit eines Daytraders aus?

Gehandelt wird nicht mit sogenannten Basiswerten, sondern mit Derivaten.
Ein Derivat ist ein Finanzprodukt, dessen Preis und Entwicklung vom Preis eines anderen Finanzproduktes, dem Basiswert abhängt.
Es wird spekuliert, ob der Wert eines bestimmten Produktes in nächster Zeit steigen oder fallen wird.
Im Grunde genommen kann man es als indirekte Investition in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen, die sogenannten Basiswerte, bezeichnen.

Der Handel mit Derivaten ermöglicht es einem, mit geringeren Geldmengen einen bestimmtenGewinn zu erzielen, da hierbei weniger Geld eingesetzt werden muss und sich diese besser Hebeln lassen.

Sogenannte Futures, Binäre Optionen, Optionen und CFDs gehören zur Gruppe der Derivate.

Gehandelt wird beim Daytrading vor allem auf dem sogenannten Forex Markt(Devisenmarkt).Dieser stellt den weltweit größten Finanzmarkt dar, auf welchem sogenannte Währungspaare gehandelt werden.Hierbei werden die Wertunterschiede der einzelnen Währungen ausgenutzt, um bestimmte Gewinne zu erzielen.

Im Grunde genommen gibt es beim Daytrading zwei verschiedene Handlungsmöglichkeiten.
Es kann eine Long Position oder eine Short Position aufgebaut werden.

Bei einer Long Position wird daraufhin spekuliert, dass ein bestimmtes Derivat innerhalb des Tagesgeschäftes einen Kursanstieg aufweisen wird.

Bei einer Short Position wird auf einen Kursabstieg spekuliert. Hierbei wird ein Wert verkauft, welcher sich noch gar nicht im eigenen Besitztum befindet, um diesen dann bei einem fallenden Kurs wieder zu erkaufen. Dies wird als ein sogenanntes Leihgeschäft bezeichnet. Entscheidungen, ob eine Long- oder Shortposition aufgebaut werden soll, werden von vielen Tradern anhand des sogenannten Ereignis Tradings getroffen.Hierbei werden besondere Ereignisse, welche im Laufe eines Tages passieren werden zur Entscheidung herangezogen.

Dies können beispielsweise veröffentlichte Arbeitsmarktdaten, Publikationen von Volkswirtschaftlichen Analysen, Leitzinsentscheidungen oder Neuverhandlungen über den Brexit sein. Nachfolgend wird spekulativ entschieden, ob ein bestimmter Kurswert eine Produktes aufgrund eines Ereignisses ansteigen oder absinken wird. War der Aufbau einer bestimmten Position aufgrund der zuvor getätigten Spekulation richtig, so erzielt der Trader einen Gewinn.Tritt das Gegenteil davon ein, wird ein Verlust erzielt.

 

Kann man von überall aus arbeiten?

Gearbeitet kann im Prinzip von überall, wo es eine relativ bis sehr schnelle Internetverbindung gibt.
Da Kursschwankungen sehr schnell auftreten, ist eine schnelle Internetverbindung sehr wichtig, um die zu dem bestimmten Zeitpunkt richtige Entscheidung treffen zu können.

Außerdem wird noch ein schneller PC oder Laptop benötigt, welcher aufgrund seines Betriebssystems das schnelle Arbeiten ermöglicht.

 

Was ist ansonsten noch zu beachten?

Beim Daytrading fallen im Tagesgeschäft eine Menge an Transaktionskosten an, welche an den Broker überwiesen werden müssen.
Diese müssen durch das Trading zusätzlich erwirtschaftet werden.

Wer als privater Daytrader erfolgreich sein möchte, muss sich gegen speziell von Banken eingestellte Trader, welche das Handwerk professionell erlernt und studiert haben behaupten.

Durch Wissensaneignung, logisches Denken und zunehmenden Erfahrungsgewinn kann auch ein Laie zum erfolgreichen Trader werden.
Möchte man als Anfänger erst einmal in das Thema reinschnuppern und das Ganze erst als eine Art Demo Szenario ausprobieren, so kann man dies auf der Seite von Plus500 erst einmal austesten um sich im Anschluss oder auch sofort an das reale Geschäft wagen.

Als erfolgreicher Trader kann man einen guten Nebenverdienst erzielen, welcher die Lebensqualität erheblich erhöhen kann.
Eine moderate Erwartungshaltung und eine sich in Grenzen haltende Risikofreudigkeit zeichnen einen erfolgreichen Trader aus.
                                                             

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